Die eigene Gilden-Website gestalten
Ein Gilde-Banner auf der Website ist nicht nur ein vorzeige Zeichen im Internet, sondern auch ein Erkennungszeichen im Game. Solche Websiten mit ihren Bannern haben das Ziel, potentielle neue Mitglieder anzuwerben – ihn geradezu unbewusst mitzureißen (und nicht zuletzt, sie zur Kontaktaufnahme zu motivieren). Genau darum geht es: Es ist vor allem der Appell, der einem Zuschauer nicht bewusst ist, der sich langfristig am effektivsten erweist.
Wie aber nun lässt sich dies möglichst effektiv gestalten? Die Antwort lautet hier: Es ist ein animiertes Banner, welches sich am ansprechendsten als Banner designen lässt. Nämlich hier kennt weder die Kreativität eines Programmierers bzw. Künstlers seine Grenzen – noch die Möglichkeiten der Bildsoftware. Somit kann hier nicht auf konkrete Farben und Formen eingegangen werden. Doch einige Grundregeln seien genannt, vor deren Hintergrund sich sehr zielorientiert Banner designen lassen.
a) Entweder schwarz-weiß oder farbig kann man ein solches Banner Design gestalten – man speise hierzu Fotos, eingescannte Skizzen oder programmierte Muster in die Grafiksoftware.
b) “Animiert” kann heißen: Standbilder unterschiedlicher Art und Form wechseln sich ab – auch sind hier Schriftzüge oder andere Symbolstrukturen einzusetzen.
c) Wie bei einem Comic oder einem Zeichentrickfilm kann man Banner designen, die Bilder in szenischer Abfolge aufeinander folgen lassen. Je schneller und mehr Bilder hier auf das Auge eines Betrachters einwirken, desto deutlicher wirkt ein solcher Werbeappell auf dessen Unterbewusstsein ein. Großbildschirme auf Bahnhöfen oder Flughäfen profitieren ebenfalls von diesem Prinzip. Der Empfänger einer solchen Werbebotschaft wird dann erst im Nachhinein (nämlich beim Wiedererkennen des beworbenen Produkts in seinem Alltags) dem Appell entsprechen (idealerweise ohne zu wissen, dass ihn die Werbebotschaft wirklich beeinflusste).
d) Wichtig ist vor allem die zielgruppenorientierte Werbung: Man möge unterschiedliche Banner für verschiedene Werbeflächen konzipieren – je nachdem, welche Anzeigenfläche (Webseite) von welchen Interessen-, Alters- oder Berufsguppen aller Wahrscheinlichkeit nach am häufigsten aufgerufen wird.

25. März 2011 






